Forgotten Dreams – Die Nacht der Sehnsucht

Nur langsam taucht sich der blaue Himmel in das weiche und warme Rot des Abends, bis auch die Wolken am Horizont im feurigem Rot erstrahlen.
Das leise rauschen der Wellen vor uns und die Geräusche der Dämmerung hinter uns….
All dies lassen diesen Moment unvergesslich wirken.

Wir sitzen dicht beieinander, die ersten Sterne über uns, als würden sie über uns wachen. Kerzenschein, wie Deine Augen funkeln, so voll Feuer der Leidenschaft.
Die frische Luft streichelt sanft Dein Haar, Du bist bezaubernd.
Während wir uns unterhalten schaue ich Dir in die Augen, ich scheine nun vollends in Deinem Bann zu stehen.
Die drei obersten Knöpfe Deines Sweatshirts sind geöffnet und erlauben mir einen hastigen Blick auf den Ansatz Deiner Brüste. Du trägst etwas Knappes mit Spitze und tiefen Dekolletee. Meine Gedanken kreisen…
Ich versuche mich abzulenken und greife nach ein paar Früchten die wir neben Sekt und anderen Köstlichkeiten mitnahmen.
Doch mein Blick wandert unverschämt und begierig über Deinen Körper.
Deine Beine machen mich fast rasend, ich halte an mich und bleibe ruhig. Ein Windstoß fährt vorüber, weht Deinen Rock ein wenig zur Seite und erlaubt mir einen Blick auf Deine Lende zu werfen.
Nun bin ich endgültig um den Verstand gebracht. Meine Sicht fällt auf einen knapp ein Zentimeter breiten gestutzten Streifen Haar. Selbst in der Dunkelheit sind die Details meiner Begierde zu sehen….
…Meine Vernunft ist gebrochen….
Meine Erregung ist nun nicht mehr zu übersehen. Ich komme zu Dir, massiere Deinen Nacken.
Deine Augen sind geschlossen – Du genießt es.
Langsam streife ich Dein Sweatshirt ab und erblicke die feine Spitze eines Negligés. Auch dieses streife ich Dir mit Gefühl über und berühre wie durch Zufall Deine zarten Brüste. Du stöhnst leise und legst Dich fordernd auf Deinen Bauch…
Öl läuft über Deinen Rücken, Deine Arme….
Ich fange an mit meinen warmen Händen das Öl einzumassieren. Du genießt es in vollen Zügen und ein weiteres Stöhnen ist zu hören.
Es macht mich geil Dich so zu sehen.
Etwas Öl läuft seitlich an Deinen Brüsten hinunter. Ein Schauer von Geilheit fährt nun auch durch Deinen Körper.
Ich ziehe Dir den Rock aus, langsam öffne ich den Reißverschluss und befreie Dich von seinem Gewicht.
Greife wieder zum Öl, bedecke nun auch Deine Beine, Deinen Po. Ich sehe wie das Öl über Deine Rundungen zwischen Deine Beine läuft. Du zuckst, doch ich halte nicht ein. Streichle Deine Beine – hoch und runter. Nur kurz vor Deinem Tempel der Lust stoppe ich und mache kehrt.
Nun verwöhne ich Deinen prallen Po. Das Öl duftet und lässt Deine Haut intensiver spüren.

„Dreh Dich um“, sage ich mit leiser aber bestimmter Kraft.

Du tust es; Ich verbinde Dir Deine Augen und fessle Deine Arme mit einem Seidentuch. Du siehst hinreißend aus. Es macht mich geil Deinen nackten Körper zu betrachten.
Deine Brüste, Deinen Bauch, den Streifen der mehr betont als verdeckt.
Wieder fühlst Du den warmen Strahl von Öl auf Deiner Haut. Es fließt über Deine zarten rosa Nippel, Deine, Bauch, läuft über Dein krauses Haar hinunter zum Tor der Ekstase.
Nun spürst Du wieder meine Hände, es ist Dunkel und ich scheine überall zu sein. Kurz vor Deinem Venushügel stoppe ich abermals und kehre um. Massiere Dir die Brüste, Deine Knospen stehen steil nach oben und während Du leise stöhnst und Deinen Kopf hin und her bewegst öffne ich Deine Schenkel.
Dies gewährt mir den freien Blick auf das was ich begehre, jetzt in diesem Augenblick.
Massiere die Innenseite Deiner Schenkel und lasse von Dir ab, warte…
Ich sehe Dir zu wie Du geil und erregt nach mehr verlangst. Dann nehme ich die Kerze und ohne Vorwarnung tropft das heiße Wachs auf Deine Brüste. Du schnappst nach Luft und bäumst Dich auf. Doch ich halte Dich am Boden. Ich tropfe weiter, mehr und mehr.
Vereinzelnd über Deinen ganzen Körper, Taste mich immer näher heran an das verlockende Dreieck, Wieder stoppe ich. Ein lautes „Bitte“, vernehme ich aus Deinen Lippen und Du spürst das heiße Wachs zwischen deinen Beinen.
Du schreist auf, nicht vor Schmerz, vor Geilheit. Du wirst lauter und keuchst. Schreist Dir die Lust aus Deinem von Lust aufgeheizten Auszuschließende.
Ein exotischer Höhepunkt durchflutet Dich.
Ich sehe zu, es macht mich nur noch heißer…
Ich nehme Dir die Augenbinde und die Fessel ab.
Du kommst zu mir, küsst mich zärtlich und stehen auf um kühlen Wasser Abkühlung zu suchen.
Im Licht der Sterne und dem des Mondes ist deutlich zu erkennen wie das Wasser von Deiner geölten Haut perlt. Wir sind uns nahe, spielen mit uns. Spüren unseren Atem, nur wenige Zentimeter trennen unsere Lippen.
Das Wasser tut gut, es verbirgt meine Erregung. Wieder berühre ich Dich. Du fühlst Dich so zärtlich, so sanft an. Du stehst vor mir. Legst Deine Arme um mich, unsere Lippen nähern sich, ich spüre Deine Brüste an mir. Dann spüre ich Deine Lenden an den meinen. Du spürst meine Erregung, unsere Lippen treffen sich und wir geben nach…
Unsere Hände erkunden den anderen. Wir gehen tiefer setzten uns in das flache, es reicht uns bis zum Bauch.
Du kommst näher und setzt Dich auf mich. Langsam dringe ich in Dich ein, fühle Deine enge, Wir schauen uns in die Augen, es ist still, nur die Wellen. Sehen das Verlangen und die Geilheit des anderen. Im Takt der Wellen bewegst Du Dich hin und her, ich spiele mit Deinen Brüsten, verwöhne sie.
Dank dem Öl und dem Wasser gleite ich ohne Probleme in Dir, es ist herrlich.
Mit einem heftigen Stoß von Wellen kommt es uns beiden gewaltig und lassen die Lust raus. Machen Platz.
Ich spüre Deine Fingernägel in meinem Rücken, die Muskeln die mich umschließen zucken….

Zurück am Strand liegen wir Arm in Arm, streicheln uns und schlafen ein.

Als ich aufwache liege ich in meinem Bett
Ein schöner Traum… mein Blick fällt in den Spiegel, über meinen Rücken zeichnen sich Striemen ab…..
….Ein Traum?

Nightdreams