Die Wand
Schritt 1
Wir benötigen eine Wand die groß genug ist um überhaupt wirken zu können.
Bei uns ist es eine Wand in unserem Büro / Rollenpielzimmer.
Die Eingangstür sowie die vorhandenen Wandlichter werden mit eingebaut.
Damit es etwas schöner ausschaut haben wir die Wandleuchten gleich passend ausgewählt.
Zutatenliste:
20 Dosen Pringels
Achtung der Verzehr von 20 Packungen kann neben Bauchschmerzen, Blähungen und Übelkeit auch zur Gewichtszunahme führen. (15390 kcal)
Schritt 2
Man nehme einen "Ösi" und verdonnert ihn das angehende Kunstwerk zu planen und zu bauen
Ein "Ösi" ist ein ca. 1.90 m großer junger Mann mit kultiviertem Musikgeschmack der wie wir natürlich nicht alle Hufen unterm Pony hat.
Dieser ist in der freien Wildbahn leider nur sehr selten anzutreffen, dennoch mit ein paar guten Fallen und Freibier anzulocken.
Achten Sie darauf, das Ihr "Ösi" erst von Ihrem Vorhaben wind bekommt, wenn Sie ihn schon in Ihrer Wohnung haben.
Damit dieser nicht ausreißen kann, empfehle ich Ihnen diesen mit einer ca 4 meter langen Kette an einen Heizkörper zu fesseln.
Schritt 3
Und schon folgt Schritt 3
Nachdem der "Ösi" nun mit Freibier und
Kette gesichert wurde benötigen wir noch einige Dinge mehr.
Zollstock ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für einen
Gliedermaßstab.
Der Meterstab bzw. Gliedermaßstab besteht aus kurzen
Holz-, Kunststoff-
oder Metallstreifen,
die an den Enden durch genietete Achsen miteinander verbunden sind.
Dadurch ist er zusammenlegbar. Auseinandergeklappt hat er meist eine
Gesamtlänge von 1 oder 2 m, manchmal auch 3 m. Die meisten deutschen
Gliedermaßstäbe sind 2 Meter lang, bestehen aus zehn Gliedern und lassen
sich auf eine Länge von gut 20 Zentimeter zusammenfalten. Ein Meterstab
von nur 1 m Länge lässt sich je nach Anzahl der Glieder auf ca. 10 cm
oder 20 cm zusammenfalten. Früher waren Gliedermaßstäbe in Zoll geteilt,
heute sind sie in Kontinentaleuropa zumeist
im metrischen System
ausgeführt und in Millimeter und Zentimeter geteilt. (Quelle: Wikipedia)
Der Bleistift, ewiger Widersacher des Gottes "Radiergummi".
Einige
Ungläubige behaupten noch heute das der Name nur Hohn und Spott
bedeutet, da dieser vor ewigen Zeiten seine vergiftenden Fähigkeiten
verlor und nun nur noch als Kaugummiersatz beschworen wird.
Ja, es
soll sogar soweit gehen das der große überalles erhabene Bleistift in
die dunklen Tiefen von Stifthaltern verbannt wird.
Ja, eine Schnur...
Diese besteht oft aus sehr vielen verschiedenen
Fasern von Materialien; Kunststoffe oder Naturfasern.
Welche Sie
verwenden ist mir völlig egal, aber Sie sollten darauf achten das es
viele andere Leser gibt, die Naturfaser bevorzugen, auch ohne diese zu
Rauchen.
Von der Länge her sollten Sie diese nicht zu kurz halten, da
Sie sonst später Probleme bekommen werden Ihre Torbögen zu legen.
Eine hoffentlich immer aus recyceltem Papier bestehende Sammlung von
Nachrichten bedruckten Papieren.
Diese werden kostenpflichtig oder
gar kostenlos angeboten um Ihnen zu berichten das auf der anderen Seite
der Erde um 2 Uhr Morgens Ihrer Zeit eine Frau Mutter geworden ist.
Besorgen
Sie sich soviele Zeitungen wie möglich, lassen Sie Ihre Nachbarn
glauben Sie machen sich mit einer Recyclinganlage selbstständig. Um dies
noch zu unterstreichen, können Sie sich das Freibier für den "Ösi" auch
in blauen 5 bis 10 Liter Kanistern liefern lassen. Ob nun Freibier oder
giftiges Chlor als Bleichmittel....
Die Nachbarn wirds freuen, sollte aber ein tief braungebrannter
Nachbar mit Vollbart und Turban bei Ihnen klingeln und nach einem der
Kanister fragen... laden Sie Ihn besser zum Bier ein.
Klebriges, matschiges sonsorisches Integrationmittel; jedenfalls wenn
man es vorher mit der nötigen Menge Wasser angerührt hat.
Davor ist
es lediglich ein flockiges und leichtes Pülverchen, das man in
verschiedensten Fachmärkten erhält.
Klebt nicht nur Tapeten und
Zeitungen, auch könnte man damit Hunde eingießen und so für immer
aufbewahren.
Achten Sie dabei nur darauf, das Ihr Köter vorher im
Ofen bei mittlerer Temperatur trocknet.
„Ich sage euch, die Vergangenheit ist ein
Eimer voll Asche.“ (Carl Sandburg)
Ok, aber unser Eimer ist leer, nicht einmal Löcher darf
er haben.
Eimer gibt es in vielen Variationen. Von unterschiedlichen
Farben, Größen und Formen.
Ok, meistens hat er einen Boden und eine
Wand, die den Umfang des Bodens wider gibt.
Unser Eimer sollte genau
das haben und in der Größe ausreichen um den Kleister mit genügend
Wasser anzurühren und zu beherbergen, bis dieser von uns aufgebraucht
wurde.
Nein, bringen Sie Ihre Sammlung von Geäst aus dem Nachbarsgarten wieder
zurück. Zum einen wird er dann froh sein genügend Holz zu haben um über
den Winter zu kommen und zum anderen werden Sie Glücklich sein, das
ganze Ungeziefer nicht im Wohnzimmer zu haben.
Wir brauchen einen
länglichen Rührstab um den Kleister in unserem Eimer mit Wasser zu
mischen. Dazu sollte dieser stark genug sein um nicht abzubrechen.
Alternativ
können Sie natürlich auch einen Küchenrührstarb oder Mixer nutzen.
Denken
Sie daran, das es Ihre Frau mitbekommen könnte und den Grund erkennt
warum das Kartoffelpürre und die Erbsensuppe neulich nicht schmeckten.
Sie
kennen aber immerhin dann den Grund warum Sie 3 Wochen auf der Couch
schlafen durften; im besten Fall.
Juhu, nun haben Sie den ansässigen Drogeriemarkt bis aufs Mark
aufgekauft. Der nette aber nun verzweifelte Mitarbeiter versichert Ihnen
das auch die letzten Reserven an Toilettenpapier aus dem Lager in Ihrem
Einkaufswagen liegen. Nachdem die Kassiererin nun 3 Stunden nur diese
lustigen Rollen von 200 Blatt und 4 lagigem recyceltem Papier aus dem
Holz ferner Tropengehölzer über ihren Scanner gezogen hat und Sie sich 3
mal den Spaß machten, Ihr weiß zu machen sie habe sich verzählt können
Sie endlich nach Hause fahren um an Ihrem Projekt weiter zu arbeiten.
Überlegen
Sie nicht, ob Sie am nächsten Tag die Rollen wieder zurück bringen weil
Sie doch nur eine Rolle brauchten oder Sie lieber 3 Lagen möchten; dies
kommt nicht gut und führt nur zum Suizied der Kassiererin.
Nun sind
Sie zuhause und sitzen in Ihrem Schloß aus Papierrollen; TOLL.
Beginnen
Sie nun jedes Blatt sorfälltig abzurollen, an der vorperforierten Linie
abzutrennen und die Blätter der Größe nach zu sortieren. Achten Sie
darauf das keines der Blätter zerknüllt. Sollte dies doch der Fall sein,
so Bügeln Sie diese SOFORT wieder glatt.
Warum das ganze? Nun ja, es
ist sinnlos aber es macht gerade einen heiden Spaß mir dieses
vorzustellen.
Eigentlich können Sie mit dem Papier machen was Sie möchten.
Z.B.
dem Nachbarn zu Halloween das Haus versauen, die Oma darin einwicklen
und Ihr erzählen sie seien zu den äqyptischen Göttern konvertiert oder
auch versuchen die größte Klopapierkugel der Welt zu wickeln.
Wir benötigen nur die Papprolle aus dem Innersten, ja genau die, in der Sie Ihren rechten Mittelfinger stecken wenn Sie eine Sitzung haben und eine gewisse Länge abwickeln möchten.
Sollte dies alles Nichts für Sie sein, bitten Sie Nachbarn, Freunde
und Kollegen für Sie zu sammeln.
Das ganze zu erklären mit den
Worten, "Ich möchte mir die Klopapierrollen an die Wand kleben um eine
gothische Kirche zu bauen" könnte aber zu Gelächter, Androhungen von
Psychatrieeinweisungen oder anderen absurden Ideen wie den Gedanken, das
Sie wirklich die GANZE PAPIERROLLE an die Wand kleben führen.
Sammeln Sie am besten 3 große blaue Müllsäcke voll.
kommt
kommt
kommt
kommt
kommt
Schritt 4
Schritt 4 ist natürlich nicht weit....
Schritt 5
Schritt 5 ist natürlich nicht weit....
Schritt 6
Schritt 6 ist natürlich nicht weit....
Die Perspektive ist bei den meisten, die Zeichnen lernen möchten, sehr beliebt. Offensichtlich können hier Regeln gegeben werden, die, wenn man sie befolgt, schnell ein "richtiges" Ergebnis liefern. Genau darin liegt die Gefahr der hier gegebenen Regeln. Zeichnungen sollen "lebendig" wirken, Zeichnen nach den hier gegebenen Regeln, ev. sogar mit Lineal, führt zu sterilen Zeichnungen. Das kann gewünscht sein, oft ist es das aber nicht. Abweichungen von perspektivischen Regeln, Ungenauigkeiten werden oft sogar als angenehm empfunden.
Sie sollten die Regeln kennen, um Sie im Hinterkopf zu haben, wenn Sie zeichnen. So vermeiden Sie grobe Fehler. Um jedoch nach der Natur zu zeichnen, reicht es, wenn Sie die Methoden zum Erfassen von Motiven anwenden, die im ersten Kurs geschildert wurden, insbesondere das Messen. Wenn Sie diese Methoden anwenden, sollten Sie auch perspektivisch korrekte Zeichnungen machen können, ohne die Regeln zu kennen.
Gegeben sind der Hauptpunkt (Fluchtpunkt) und der Distanzpunkt. Der Hauptfluchtpunkt liegt bei der Zentralperspektive, wie schon behandelt, ungefähr in der Mitte des Bildes. Der Distanzpunkt ist nun der Fluchtpunkt der Diagonalen perspektivisch korrekt gezeichneter Quadrate, deren Kante parallel zur Bildebene liegen (wenn Sie wollen, lesen Sie noch einmal Auge und Fluchtpunkt).
Diesen Distanzpunkt müssen Sie in der Praxis abschätzen.
Wenn Sie vor einem Motiv stehen, dessen Linien auf einen zentralen Fluchpunkt zulaufen, legen Sie sich den Bildausschnitt fest, das heißt, Sie klären, was auf Ihr Papier gezeichnet werden soll. Dann liegen die Distanzpunkte in etwa 1,5 bis 2 Bildbreiten neben dem Bildausschnitt, den Sie zeichnen wollen auf der Horizontlinie (meist also auch neben dem Papier, es sei denn, Sie zeichnen ein kleines Bild auf ein großes Blatt :-) )
Zur Erläuterung des Zusammenhangs betrachten Sie die nebenstehende Grafik. Das Bild hier zeigt den Zeichner von oben, eingezeichnet sind der Standpunkt des Zeichners, der Sehwinkel von idealerweise max. 30 Grad und die Diagonale von 45°. Das Blaue ist die "Kante" der "Bildebene" von oben gesehen (also die Ebene, auf der Sie zeichnen).
Der Distanzpunkt ist ca. 1,5 Bildbreiten neben dem Bild. Wenn Sie den Bildausschnitt kleiner, also einen engeren Sehwinkel wählen, bleibt der Distanzpunkt an der selben Stelle, ist dann logischerweise jedoch mehr Bildbreiten vom Bild selbst entfernt. 1,5 bis 2 Bildbreiten sind gute Werte, es kommt nicht auf den exakten Wert an.
In den folgenden Beispielen liegt der Distanzpunkt viel zu nah am Fluchtpunkt. Trotzdem habe ich ihn so gezeichnet, damit er im Bild ist...
Zentralperspektivische Konstruktion liegender Quadrate Die hochkant stehenden Vierecke aus drei Quadraten liegen in einer Ebene parallel zur Gesichtsebene des Betrachters.
Für Vierecke, die in einer dieser Ebenen liegen, treten keine perspektivischen Verzerrungen auf, sie werden nur kleiner, wenn sie weiter weg liegen und größer, wenn sie näher sind. Der Grund ist, dass die Steigung von Geraden, die in dieser Ebene liegen, durch die Perspektive nicht geändert werden.
Verschiebt man die hochstehenden Vierecke nach vorne oder hinten, ändern sich deren Größen, nicht aber die Proportionen.
Werden die Vierecke in der Realität nur nach vorne und hinten verschoben, ohne seitlich bewegt zu werden, bewegen sie sich also parallel zur Sehachse des Betrachters, scheinen sich die Eckpunkte der Projektionen auf Linien zu bewegen, die durch den Hauptpunkt (zentralen Fluchtpunkt) laufen.
Die Kanten gleicher Vierecke, die in der Realität also genau hintereinander stehen, liegen auf einer zum Hauptpunkt fluchtenden Linie.
Wenn man zentralperspektivisch korrekt ein Quadrat in eine Ebene zeichnen will, geht man wie folgt vor:
Gegeben sind der Hauptpunkt, der Distanzpunkt, und ein Quadrat. Hier will ich das senkrecht stehende Quadrat zeichnen.
Zuerst zeichnen sie eine Grundlinie ein. Diese Gundlinie ist die Gerade, in der die senkrechte Bildebene die waagerechte Bodenfläche schneidet.
Sie legen jetzt auf der Grundlinie die Breite des gewünschten Quadrates fest. Das Quadrat kann z.B. als Grundriss vorgegeben sein, wahrscheinlicher ist jedoch, dass Sie beim Freihandzeichnen die Lage der Grundlinie und die Breite des Quadrates einfach schätzen oder mit dem Stift bzw. Pinsel abmessen.
Von den auf die Grundlinie projizierten Eckpunkten ziehen Sie Linien zum Fluchtpunkt. Dann ziehen Sie eine Linie vom linken Eckpunkt zum rechten Distanzpunkt (bzw. umgekehrt vom rechten Eckpunkt zum linken Distanzpunkt). Diese Linie markiert die Diagonale des Quadrates, denn der Distanzpunkt ist ja der Fluchtpunkt aller Linien, die zum Sehstrahl des Betrachters einen Winkel von 45 Grad haben (und in einer Ebene parallel zur Bodenebene liegen).
Der Schnittpunkt dieser "Diagonalenlinie" mit einer der Fluchtlinien zum Hauptpunkt markiert eine "hintere Ecke" des zu zeichnenden Quadrates. Durch diesen Punkt zieht man eine Parallele zur Grundlinie und findet so den 2. hinteren Punkt. Jetzt hat man alle 4 Punkte.
Alternativ zum Ziehen der Parallel zur Grundlinie hätten Sie auch die Breite des Quadrats auf der Grundlinie ein zweites mal zeichnen und vom äussersten Eckpunkt wieder eine Linie zum Distanzpunkt ziehen können. Diese hätte sich ebenfalls mit den Linien zum Fluchtpunkt geschnitten (und dabei zusätzlich die Höhe eines selben Quadrates markiert, das genau hinter dem Ersten richtung Fluchpunkt liegt).
Als Anmerkung sei noch erwähnt, dass der Distanzpunkt natürlich auch links liegen kann.
Diese Konstruktionsschritte können von jeder Grundlinie aus vollzogen werden.
Insbesondere kann die hintere Kante des projizierten Quadrates wieder zur Grundlinie eines weiteren Quadrates oder einer ganzen Reihe werden.
Auf diese Art werden z.B. Böden mit Kacheln gezeichnet. Die Quadrate werden "nach hinten" immer kürzer und schmaler...
Noch einmal das selbe. Die rechte Figur zeigt, wie Sie aus dem Schnittpunkt der Verbindung Distanzpunkt-Ecke und aus den Linien zum Fluchtpunkt das nächste Quadrat konstuieren können..,
Der Abbau
Nach dem Aufstieg Roms, kam der Fall....
so auch hier.












































































