Wie schön du bist, Dein langes Haar das Deinen nackten Körper umspielt wie die Flügel eines Engels. Deine Augen in denen ich mich verlieren könnte, wenn ich dich ansehe…
Mein Blick schweift weiter, sehe dich wie du im fahlen Mondlicht ins Wasser tauchst und für einige Sekunden verschwindest.

Suchend schaue ich mich um, doch das Licht des Mondes das sich fast spielerisch im Wasser reflektiert lässt mich nur facettenartige Bewegungen des Meeres erkennen.

Ich stelle mir Fragen, wer ist sie, wo kommt sie her? …?

Als du wieder auftauchst, bist du es die mich in ihren Bann zieht. Langsam erhebst du dich, streifst Dir mit Deinen Händen durch die Haare. Das Wasser perlt an dir hinab wie ein silbrig glänzender Traum.
Mein Blick folgt jeder deiner Bewegungen, du scheinst zu spüren was ich empfinde, das ich dich beobachte und hoffe das dieser Moment für alle Zeiten anhalten mag. Du spielst mit mir, meiner Lust…
Ich stehe links von dir, vereinzelte Perlen laufen über deinen Hals, deine Brüste bis sie hinter dem Ansatz deines Beines verschwinden.
Du scheinst es zu genießen, deine Augen sind noch immer geschlossen, dein Mund ist leicht geöffnet, und als ob Du das Licht spüren könntest hebst du deinen Kopf und fährst mit deinen Händen an dir hinunter wie eben noch das Wasser.

Um mich herum ist es still, ich höre nur die Wellen, das Rauschen des Windes in den Bäumen hinter uns und dich.
Noch immer sehe ich dich an und streichle dich mit meinen Gedanken die Du entfachtest.
Meine Augen folgen deinen zarten Händen über deinen gesamten Körper, Deine Brüste, Bauch, Beine und Po. Ich merke wie die Leidenschaft und Wollust in mir aufsteigt, ich bewege mich um tiefer ins Wasser zu tauschen; meine Lust zu verstecken.
Du schaust mich an, ein Lächeln in deinem Gesicht. Und wieder tauchst du ab, diesmal aber, schwimme ich hinterher und versuche mir nichts anmerken zu lassen. Das kühle Wasser hilft mir meine Begierde zu unterdrücken, doch vergessen kann ich diesen Moment nicht.

Wir erreichen die nächste Sandbank, verharren dort und legen uns dort zur Ruhe. Obwohl wir liegen, nur gestützt durch unsere Arme, verdeckt das Wasser nicht einmal unsere Beine.
Eine ganze Weile betrachten wir den Himmel, seine Sterne und den Mond. Nur vereinzelt, erblicken wir eine Wolke die sich hierher verirrt hat. Die Sterne scheinen heute noch viel heller zu strahlen als sonst, gerade so als würden sie über uns wachen wollen.
Wir unterhalten uns, erzählen von uns, teilen unsere tiefsten Geheimnisse. Ich höre dir gerne zu, kann ich so Deine Stimme hören…
Ich kann mich nicht länger wehren, drehe meinen Kopf um dich anzusehen. Wieder überkommt mich dieses Gefühl, es ist wie eine Sehnsucht die lange in mir schlummerte, zu lange….
Ich sehe dir ins Gesicht und erkenne in Deinen Augen die Sterne, wie klar sie doch sind, so voll Liebe und Leidenschaft.
Ich gehe tiefer und zum wiederholten Male führt mein Blick über Deinen Laib, sehe, wie ihn das Wasser an seiner Oberfläche umspielt, wandere über Deinen Bauch, weiter hinunter. Es raubt mir meinen Atem als ich dort ankomme an dem ich nichts verloren hatte. Nicht wie erwarten zierten diesen Ort kleine Löckchen. Nein, auch hier strahlte das Licht Luna´s uneingeschränkt wieder zurück.
Schnell blicke ich weg um mich zu fangen. Das Pochen, das nun in meinen Lenden weilt macht mich wahnsinnig. Gedanken strömen wie tausend Ameisen durcheinander, kann keinen klaren Gedanken fassen.
Als ich wieder zu dir blicke sehe ich wie du dich ganz sachte streichelst.
Du fährst mit deiner linken Hand zur Brust und streichst vorsichtig über die rosigen Nippel. Diese richten sich auf und ein leises Stöhnen endfleucht dir. Ich schaue weiter zu obwohl ich mich dafür schäme. Deinen Kopf in den Nacken gelegt und deine Hand, die dich verwöhnt. Atemberaubend, faszinierend und erotisierend. Deine andere Hand bewegt sich nun auch, du legst dich treibend in das flache Wasser und genießt die Zärtlichkeiten die du dir bringst und meine Anwesenheit. Das Wissen das du nicht alleine bist und jemand das „verbotene Spiel“ betrachtet. Es scheint dich zu erregen, denn wieder ist ein stöhnen zu hören, diesmal lauter und mit mehr Kraft, keine Hemmungen mehr; Du machst weiter.
Auch meine Erregung ist zu sehen, mein Körper bebt vor Gier. Doch wer sollte es sehen? Du? Nein, du schwebst in deinem Traum voller Fantasie. Ich selbst ertappe mich, wie ich bei deinem Anblick meine Erregung, vergas. Ich betrachte dich weiter, deine rechte Hand geht tiefer, wandert zu deinem Bauch, vorüber am Nabel. Streichelst dich weiter, wo ich gerade noch das kühle Licht des Mondes sah während du mit der linken Hand wieder über, die nun steifen Nippel fährst. Streichst weiter über deinen Hals, deinen Mund der sich leicht öffnet. Vorsichtig tastest du mit deiner Zunge nach dem Finger der auf deinen zarten Lippen ruht. Spielst mit ihm, tauchst mit ihm in den Mund und saugst ganz sachte, bevor du abermals stöhnst, nun laut und ohne Hemmungen. Wieder wanderst du mit der rechten Hand rauf und deine Haut mit etwas Wasser zu benetzen. Das kühle Wasser läuft über deine Rundungen als du mit beiden Händen deine Brüste massierst. Du bewegst deine Beine im Rausch der Extase. Nun spürst du den Drang der Nähe in deinem Schoß. Wie ein warmer Schauer durchläuft es dich und verlangt nach mehr. Mit beiden Händen fährst du tiefer und gibst dich dem Drang hin. Ich kann sehen wie sehr es dir gefällt, deine Finger spielerisch, fast wie im Traum und so zielsicher jene Punkte finden, an denen du es besonders magst.
Sehe wie deine Finger die kleine Perle umspielen und hin und wieder ins Paradies ein tauchen, was nicht nur dir gefällt.
Ich habe Mühe mich zu beherrschen, doch will ich es? Ich weiß es nicht und verharre.
Deine Bewegungen werden schneller, und dein Stöhnen schneller. Bewegst deinen Kopf hin und her, deine Beine auf und nieder. Rekelst dich im Wasser unter dem freien Himmel der uns bewacht. Als dich das erlösende Kribbeln erreicht, schreist du leise auf bäumst dich vor und genießt diesen Moment.
Still liegst du da, ich sehe dich an, deine Haut, die kleinen Bewegungen der Muskeln die sich wieder entspannen sind zusehen.
Es dauert nicht lange, bis du deinen Kopf in meine Richtung bewegst, mich anlächelst, deinen Blick an mir hinunter wandern lässt, bis er meine Scham erreicht und sagst ?dir hat es also auch so gefallen, ja??, Mir diesen Worten und einem unverschämten Blick stehst du auf und läufst wieder in das tiefere Wasser. Als ich dich nicht mehr sehe, die Dunkelheit deinen Laib in schwärze hüllt, stehe auch ich auf und eile dir hinterher….

Das kalte Wasser tut gut, besänftigt mich und meine Gedanken. Tauche unter und schwimme in die Richtung in der Du verschwandst. Ich sehe dich noch immer nicht, nur das flackern meiner Laternen am Strand ist zu erspähen. Ich bin ruhig und versuche dich zu hören, doch es ist still. Wieder mal höre ich nur das Säuseln der Wellen um mich, um uns herum.

Ich schwimme weiter aufs Ufer zu, als ich im tieferen Wasser bin, streift etwas mein Bein, Tang, eine Qualle? Ich richte mich auf und greife danach doch ich finde nichts, dass Wasser reicht mir hier bis zur Brust, angenehm warm und doch zugleich kühlend und erfrischend. Ich will weiter und wieder streift mich etwas, diesmal an meinem Po. Als ich mich umdrehe, tauchst du vor mir aus dem Wasser auf, lautlos und elegant.
So nah, kann deine Wärme spüren, deine Brüste berühren mich wie ein Hauch von Feenstaub. Wir stehen uns gegenüber, nur wenige Momente trennen uns. Wir scheuen uns an, tief in die Augen, atme deinen Duft, wieder erblüht das Verlangen in mir….
Ich hebe meine rechte Hand und streife dir eine Haarsträhne hinter das Ohr, fahre tiefer an deinem Hals vorbei über deine Schultern an deinem Arm herab bis unsere Hände sich treffen und sich vereinen. Nun hebst du deine rechte und machst es mir nach. Wir kommen uns näher, unsere nackten Körper treffen sich und jeder fühlt die Erregung des anderen. Ich schließe meine Augen und halte mit meiner Bewegung inne, doch unsere Lippen treffen sich.
Ganz sachte küssen wir uns, als sei es das erste Mal für uns, der erste Kuss.
Was wird jetzt geschehen? Warum und wieso? Tausende von Fragen schießen mir durch den Kopf als sich unsere Zungen treffen. Spielerisch um wirbeln sie sich, ertasten den anderen. Wir kommen noch dichter und nun spüre ich wie meine Lust zu wachsen beginnt. Ich suche etwas Abstand doch du hältst mich fest und drückst mich nur noch fester an dich.
Du spürst „Ihn“, es scheint dich nicht zu stören, und so setzten wir unsere Erkundung des anderen fort.
Ich spüre deine Hände überall, deine Lippen übersehen meinen Körper und lassen mich vergessen, lassen mich fallen.
Ich tue es dir nach und liebkose deinen Hals, spiele mit deinem Ohr. Ich kann hören dass es dir gefällt und stöhne leise. Ich wandere tiefer an deinem Hals entlang, benetze jede Stelle mit einem Kuss. Ich erreiche deine Brüste und lasse meiner Zunge und Lippen freien Lauf. Ich merke wie sich deine Nippel unter diesen Berührungen aufrichten und erhärten. Deine Hände greifen in mein Haar und dirigieren mich ein wenig. Zärtlich sauge ich an dir, dein Duft übermannt mich lässt meine Gier nach dir wachsen.
Wie gerne würde ich tiefer wandern, doch das Wasser….
Warum eigentlich nicht, denke ich und atme tief ein, während ich dir in die Augen schaue und wieder mal das Feuer der Leidenschaft in ihnen erblicke. Und noch was, die pure Lust.
Ich wandere tiefer und liebkose deine Brüste, bis ich ins kühle Wasser tauche. Gehe weiter, zu deinen Bauch bis zu dem Ort an dem dein Feuer brennt. Vorsichtig küsse ich diese kleine Stelle und deute dir mit leichtem Druck an was ich will. Du öffnest deine Beine und lässt mich gewähren.
Meine Küsse werden sinnlicher, ich bin hin und her gerissen von Gefühlen der Lust und Geilheit.
Meine Zunge kreist um deine Perle, ich küsse sie und sauge leicht an ihr. Wandere tiefer und erreichte den Eingang deiner Grotte. Langsam stoße ich mit der Zunge vor und vergrabe sie darin. Ich schmecke Dich, s?? und hei?. Nur das salzige Wasser das sich beimischt verfälscht ein wenig den Geschmack.
Obwohl ich kaum noch Luft habe, weigere ich mich aufzutauchen. Doch du ziehst mich hoch und als ich wieder aus dem Wasser aufsteige erforschen mich deine Lippen wieder. Du drängst mich zärtlich zur Sandbank zurück auf der du dich hinlegst und deine Beine öffnest. Du lädst mich ein und ich nehme an. Nun, hier im flachen Wasser schmecke ich dich ungestört. Meine Lippen, meine Zunge spielen mit deiner Scham. Dein Duft, so intensiv und geil…..
Meine Hände wandern derweilen weiter über deinen Körper der vor Lust bebt und zittert. Verwöhnen deine festen Brüste, ich nehme jeden laut von dir wahr und lasse mich treiben.
Nach einer Weile ziehst du mich zu dir hoch und küsst mich lange. Du drehst mich auf den Rücken, langsam fängst du an mich mit Küssen zu bedecken und hinab zu wandern. Ich sehe die Sterne und den Mond, spüre das Wasser und dich….
Immer tiefer wanderst du, spielst wie ich eben mit deinen nun mit meinen Nippeln. Spielst mit dem Piercing, verwöhnst mich mit deinen Lippen und der Zunge. Ich schließe die Augen und spüre deine Zunge an meiner linken Brust, merke wie du mit der einen Hand über mich streichst. Auf und ab, bis ich dich zwischen meinen Beinen merke. Voller Freude zuckt er und lässt sich von dir verwöhnen. Dein Kopf wandert Kuss um Kuss tiefer.
Du hörst mich stöhnen als ich merke wie sich deine Lippen um meinen Schafft schließen. Das zärtliche Saugen und die wogenden Bewegungen deiner Lippen, deiner Hände lassen mich noch mehr der Extase verfallen. Ich genieße es, dich….

Ich lasse meine Hände an mir hinunter wandern zu deinem Kopf, weiter über deinen Rücken zu deinem Po. Du spürst sie und ich deine Rundungen, den prallen und wohlgeformten Po.
Streichle ihn und wandere Stück für Stück tiefer, immer wartend bis du mich abhältst. Doch du tust es nicht und lässt mich weiter gehen. Ich fahre nun über die Mitte deines Po´s und streichle ganz zart über das Hintertürchen, du stöhnst und hältst für einen Moment inne. Ganz langsam und zärtlich spiele ich dort und verwöhne dich.
Du kommst näher und steigst über mich, so dass auch ich dich wieder mit meinen Lippen verwöhnen kann ohne auf deine Liebkosungen verzichten zu müssen.
Der Anblick ist berauschend, deine blanke Scham, so zarte Haut. Wasser perlt über sie und lädt ein diese von deiner Haut zu küssen. Wieder kann ich dich riechen und es erregt mich mehr. Ich tauche wieder ab um dich zu schmecken, deinen Duft noch intensiver wahrzunehmen und dich zu spüren.
Deine Lippen hören nicht auf, ich habe das Gefühl wie auf Wolken zu schweben. Während ich dich mit meinen Lippen verwöhne massiere ich langsam deine prallen Backen, fahre immer wieder zwischen sie und verharre dort kurz. Vorsichtig dringe ich ein, unverkrampft lässt du es zu und spürst mich ungewohnt. Meine Zunge flattert weiter um den Eingang deines Tores der Leidenschaft während du meinen Finger in deinem Po spürst. Mit kleinen langsamen Bewegungen dringe ich etwas weiter ein, wieder ein Stöhnen von dir. Ich halte abermals inne und bewege meine zweite Hand, dorthin wo eben noch meine Zunge war. Streichle vorsichtig über mein kleines Paradies in dem ich mich befinde und suche Zugang. Als ich auch dort eindringe lässt du von mir ab und stöhnst laut. Du genießt es sichtlich und willst alles spüren. Nach einer Weile drehst du dich um und schaust mir tiefer als zuvor in meine Augen.
Du stehst auf und ziehst mich vom Boden hoch um mich in etwas tieferes Wasser zu bringen. Mit leichtem Druck zwingst du mich auf den Boden zurück, das uns angenehm erfrischt; das Wasser geht uns nun bis zum Hals. Du setzt dich auf mich, mit der einen Hand zeigst du mir den Weg. Ich dringe in dich ein und ein weiter Schauer überkommt uns. Das Wasser das uns umspült lässt uns jede Bewegung viel aufregender spüren, als wir bis jetzt empfunden haben.
Während du auf und nieder wippst, ich jede Bewegung spüre, spüre wie deine Muskeln meinen „Freund“ massieren und du mir in meine Seele schaust, bin ich dein. Gefangener der Gefühle, der Lust und Leidenschaft.
Du beugst dich tiefer so dass ich mit meinen Lippen an deinen Brüsten spielen kann. Das Salz auf deiner Haut schmeckt so sonderbar, als diene es nur um unsere Leiber noch weiter zu erhitzen. Meine Hände streicheln dich, als du dich ganz deiner Leidenschaft hingibst. Dein stöhnen wird lauter und lauter, schneller dein Atem und deine Bewegungen. Deine Hände gleiten an dir hinauf und verwöhnen deine Brüste selbst.
Ein wahnsinniger Anblick der mich nur noch schärfer macht. Ich muss an mich halte um noch weiter zu gehen zu können. Du siehst es mir an und hörst auf. Mit einem tiefen Blick steigst du von mir und gehst wieder ins Wasser. Du lässt mich liegen, nur dein Blick den Du mir zuwirfst lässt mein Inneres weiter brodeln…
„Komm, oder hast du genug?“, höre ich eine Stimme, deine Stimme aus der Dunkelheit der Nacht.
Ich folge dir, das Wasser steigt bis ich dich wieder sehe und vor dir stoppe. Du ziehst mich an dich und drehst dich um. Hältst mir deinen Rücken und deinen Po entgegen. Diese Einladung ist zu verlockend als abgelehnt zu werden. Ich komme näher, fahre mit meinen Händen über deine Brust über den Bauch und zurück.
Langsam dringe ich von hinten ein, gerade dort wo ich dich doch zuvor verwöhnt habe. Dort bist du eng, das Wasser erleichtert uns den Akt. Als ich in dir bin, zärtlich und gefühlvoll kann ich dich hören, stöhnen dringt an mein Ohr. Mit kreisenden Bewegungen deines Beckens bescherst du uns Gefühle die wir noch nie erlebten. Während ich dich mit einer Hand über deine Brüste streichle und mit der anderen die zarte Haut zwischen deinen Beinen verwöhne hältst du dich mit den Armen an mir fest. Ich komme dir entgegen und liebkose deinen Hals, spiele an deinem Ohr und flüstere wie sehr es mir gefällt. Wie sehr du mir gefällst…
Auch mein Atmen geht nun schneller und ich stehe kurz vor dem Ziel unserer Vereinigung. Auch deine Bewegungen werden schneller und leidenschaftlicher.
Ich kann nicht mehr, drücke dich fester an mich und mit einer heftigen Flut von Gefühlen verströme ich mich, fliese in dich. Ich bebe vor Lust und Extase…
Als hättest du genau dies erwartet erwischt es auch dich und eine ebenso gewaltige Welle holt dich ins Land des Friedens. Ich kann durch die dünne Wand spüren wie deine Leidenschaft zuckt, ich genieße es und nehme jede Bewegung die von dir ausgeht in mich auf. Wir küssen uns ohne uns zu trennen, wollen den anderen noch spüren, fühlen Eins sein….

Nach Minuten des Genießens kehren wir an Strand zurück und legen uns auf die Decke zu den erleuchteten Laternen. Noch lange liegen wir dort Arm in Arm, als die Sonne aufgeht, wie eine Flut aus rotem Licht das sich den Horizont erkämpft und sich über dem Meer verteilt, verspüre ich eine Glückseligkeit wie noch nie zuvor. Ich stehe auf und gehe ihr ein Stück entgegen. Genieße die ersten Sonnenstrahlen des Tages, schließe meine Augen und träume von letzter Nacht. Minuten lang stehe ich dort, öffne meine Augen und blicke zum Mond der gerade weit im Lande zu versinken scheint…
Wieder erinnere ich mich an den Glanz in deinen Augen, das Wasser das silbrig deine haut bedeckte und mich vergessen ließ. Ich drehe mich um will zu dir, doch du bist verschwunden. Nur eine Feder im silbrig glänzenden Kleid liegt an deiner Stelle.
Ich nehme sie auf und schaue wieder zum Mond…
„Auch wenn ich nicht weiß wer du bist, vergessen werde ich dich nie, mein Herz und meine Seele gehörten heute Nacht dir und die deine mir. Wir teilten unsere Seelen, Gedanken und Leidenschaft.
Ich weiß ich werde dich wohl nie wieder sehen, aber wenn ich nun zum Himmel schaue und die Sterne sehe, wird es sein als würde ich in deine Augen schauen und mich selbst darin sehen. Wenn ich Bade, wird es sein als schwimme ich in deiner Leidenschaft die du mit mir geteilt hast. Wenn es regnet wir es sein als würden die Regentropfen die von meinem Fenster perlen, wie silbrige Tränen des Glückes sein die ich empfand als wir uns vereinten.

Doch werde ich das Licht scheuen, denn es zeigt mir die Sonne mit dessen aufgehen du aus meinem Leben verschwandst. Die Dunkelheit soll ab nun mein Begleiter sein, mich verbergen. Zum dank dafür werde ich ihr dienen und meiner Trauer Platz schaffen. Dich nie vergessen, denn in dieser Nacht hast du einen Teil von mir genommen und einen anderen, einen Fremden Teil in mir gelassen. Etwas dessen Bedeutung ich noch nicht erkenne aber es wird mir eines Tages zum Verhängnis werden. Denn wenn ich dich wieder treffe werde ich meinen Teil zurück fordern. Dann soll entschieden werden vor den Toren, den Posaunen der Gerechtigkeit. Einer von uns wird vergehen, der andere Leben und mächtiger sein als je zuvor.
Höre mich, ich werde mich quälen und stählen um zu siegen. Du selbst hast es mir diese Kraft gegeben die ich schon jetzt nach so kurzer Zeit in mir spüre. Es ist dunkel wie die Nacht in der es geschah, doch bin ich ein Stern darin der das Licht beherbergt. Ich werde dich hassen und lieben, mich sehnen dich zu sehen, zu berühren und doch werde ich dich hassen….

Ich liebe dich mein Engel der Nacht, pass auf dich auf!?

Nightdreams
26.07.2001