Dreamless Dreamsearch

I wonder what time it is –
I wonder where I am –
beyond all feelings –
I dive through time –
eternally i fall.

I can see the great dragon –
swallowing the world –
burnin all of it –
dancing in chaos –
at the lighty horizon.

My hearts bumps in pain –
my brain is chilly cold –
I feel the wooden beauty –
concerning the steelen dark –
finally i trumble back.

Awoken in a dream –
searching for the light –
touching all the none –
pressing all the pressure –
I finally found the dream.

Von Novalis

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Herzsturm

In meinem Herzen tobt ein Sturm

Was kann ich tun,
um die Wellen zu glätten?

Ins nächste Abenteuer ziehn…
Doch brodelt es in der Tiefe meiner Seele weiter

Liebe suchend
werde ich sie finden?

Wie kann ich jemals wieder aufrichtig lieben
wo du mein Leben warst?

In meinem Herzen tobt ein Sturm

Zerrissen zwischen Zweifel
und tiefer Trauer

Hintergangen fühle ich mich von dir
feige, unaufrichtig mein Herz du gebrochen hast

wird der Sturm zu einem Gewitter
Alles bricht über mir zusammen

tosende Wellen
stürze mich hinein

und verliere mich in mir selbst

Von Venus

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Für die, die ich vermisse

Die Dunkelheit umschließt mich
Die Kälte erfasst meine Finger
Mir ist kalt

Meine Kehle ist zugeschnürt
Das Schlucken eine Qual
Die Augen schwer der Tränen

Ich funktioniere
Ich lache
Doch weine ich nicht

Doch ist genau das ein Wunsch

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Friedensbote

Sie lächeln dich an
du ziehst sie im Bann
scheinst Freude und Glück
doch niemand je sieht
die einsame Träne
die stetig dort liegt
niemals im gleichen Glücke dich wiegt

Allein stehst du da
von allen umringt
und jedes Gesicht
mehr Kummer dir bringt
jedes Wort an dich gerichtet
zum helfen bist du für sie verpflichtet

Als Helfer für Geist und Seele bestimmt
der stets alle Sorgen auf sich nimmt
der Kummer verscheucht und Frieden zeigt
auch wenn sich alles zum b?sen neigt

Doch eigene Trauer wird mehr und mehr
Frieden und Glück sind lange her

Niemand sieht die einsame Träne
im Glück sich keiner mehr nach dir sehne
alllein bleibst stets du einsam zurück
auf das die Last dich langsam erdrück
und immernoch wartest du einsam auf Glück…

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…..

… und rote Tränen fallen aus dunklen Wolken,
die über einen schwarzen Himmel ziehen,
aus dessen Höhen das Klagen verlorener Träume
flehend gen Erde zieht
und tränken kriegsverbranntes Land…

kalter Wind weht die Asche um mich herum auf,
wie eine grausame Erinnerung haftet sie an meinen Sohlen,
jeder Schritt wird schwerer, langsamer,
mir schmerzen die Knie, der Rücken…
das Herz…

und den trüben Blick apathisch geradeaus gerichtet
irre ich schleppenden Ganges
durch diese unwirkliche Welt,
immer auf der Suche nach einem Funken Hoffnung,
so er noch nicht erloschen…

immer wieder sehe ich dieses Bild,
stehe ich vor dem Spiegel
und sehe mir selbst
tief in die Augen…

Von Sinja

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Hätte möge könnte

Ich hätte es tun sollen

hätte
hätte

wenn
falls

nun ist es
wie schon so oft
in meinem Leben
zu spät

es zerreißt mir das Herz
drückt mir die Luft ab
presst mich an die Wand
ertränkt mich im seichten Wasser
verbrennt mich im kalten Feuer

und ich hasse mich dafür
dass ich zu feige bin
um das durchzuziehen
wovon ich mein ganzes
Dasein geträumt habe

warum?

weil ich Angst habe
Angst, so unglaubliche Furcht
vor Veränderung

lieber dem Alltagstrott nachhängen
als sich zu wandeln
gewandelt zu werden

aber hätte ich
noch eine Chance
nur eine Chance
ich würde sie nutzen
und das tun
was ich immer vor hatte

Von Nefarius

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„Leben“

Es ist spät
die Kälte frisst sich
gnadenlos durch die Kleider
sie höhlt dich aus
lässt dich so fühlen
wie es tief in dir aussieht
du stehst vor
dem Stein
liest immer und immer wieder
denselben Namen
kannst es nicht fassen
willst es nicht fassen
nun haben sie dir
auch noch das genommen
was dir am meisten bedeutete
jetzt hast du nichts mehr
woran es sich zu glauben lohnte

die Finsternis
drängt sich über Gräber
in dich Sie hüllt dich ein
lässt deine Tränen
unsichtbar werden
im Dunkel der Nacht
Schluchzer quälen
ihren Weg durch deine Kehle
du möchtest schreien
und kannst nur wimmern
du möchtest verletzen
und kannst nur stumm
und wehrlos dastehen
du blickst ein letztes Mal
auf den grauen Stein
auf dem so wenig steht
und der doch
dein ganzes Leben beinhaltet

nun ist es für dich vor...

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Bin ich dir nah?

Stets schenkst Gehör du dem der es braucht
und doch selbst suchst du dieses nicht…
Und wenn dann wieder Unglück raucht
so bist du da!

Und wenn Gehör dir jemand schenkt,
will dir sein was du auch bist,
immer in Sorge an dich denkt
so bist du nah!

Und wenn du Anst dann davor hast
und willst nicht reden, willst nur hören
will ich nehmen dir die Last,
so bin ich da!

Und wenn du kannst mir dann vertrauen
und mein Gehör dir endlich leihst,
dann können wir nun auf uns bauen!
Ao bin ich endlich nah!

Von Lichterhexe

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Neues Glück

Zeiten sind vergangen, wieder stellte man sich seinen Ängsten,
doch was ist der Lohn?
Das Herz rast, der Schweiß perlt unaufhörlich in den Handflächen und das Zittern des eigenen Körpers wirst stetig mehr.
Doch man gibt nicht auf.

Wochen, Monate vergehen…
Erinnerungen der Vergangenheit flammen auf und man möchte den zerbersteten Gefühlen nachgeben und rennen….einfach rennen….

Die Gefühle wachsen und Glück und Hoffnung kehren zurück.
Man steckt den Kopf aus seinem Versteck, beginnt langsam Vertrauen zu fassen….
und dann legt sich die Schlinge wieder um den Hals, zurrt zu….

Wieder hauchst du dein Leben aus…..langsam und unter Schmerzen….wie so oft…..

Ein neuer Tod und dem Wissen das es nun vielleicht das letzte Mal das man vertraute…..

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Freiheit

Vom Schmerz zerfressen,
Am Boden kauernd, wimmernd, schweigend,
Mehr sagend als je zuvor.

Bloßgestellt und gedemütigt.
Alles zerstört, die Mauern des Totschweigens,
Der eigenen, erbauten, fiktiven Welt.

Offenbarter geschändeter Körper,
aufgebarte Seele, bereit
zu entwenden, zu zertreten, zu heilen?

Aufgegeben verlassen, einsam,
verstümmelt, gequält, gepeinigt,
verraten, verloren ? F r e i !

Von Nefarius

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